Der Japan-Korea-Tunnel wurde in der TBS-Sendung „Newscaster: The Last Extended Special of the Heisei Era!“, die am Samstag, dem 27. April, ab 21:00 Uhr ausgestrahlt wurde, etwa fünf Minuten lang gezeigt. Die Dreharbeiten für diese Sendung fanden am 23. April, vier Tage vor der Ausstrahlung, an den Standorten unserer Stiftung in Karatsu und Tsushima statt.
Am Ausgrabungsort Tsushima waren der Vorsitzende unserer Stiftung, Hirofumi Sato, und der Leiter des Ausgrabungsortes Tsushima, Shiroo, verantwortlich. TBS schickte jedoch einen einzelnen Reporter, der morgens mit dem ersten Flug in Tsushima ankam und allein Interviews führte und filmte. Er berichtete über die Baustelle des geneigten Schachts und die umliegenden Bewohner, bis er abends mit dem letzten Flug zurückkehrte.
Am Karatsu-Bauplatz hatte der Bauleiter Yoshitaka Okubo die Leitung. Drei Mitarbeiter von TBS – ein Regisseur, ein Kameramann und ein Tontechniker – wurden entsandt, um den Bauplatz etwa vier Stunden lang zu betreuen. Sie verbrachten viel Zeit mit Interviews und Filmaufnahmen an den verschiedenen Orten, darunter das Baubüro, der Bereich vor dem Hinweisschild am Eingang des Schrägschachts, der Eingang des Schrägschachts selbst, der Pumpenraum im Inneren des Schrägschachts, die Abbauwand, die Winde und die Aussichtsplattform.
Das Interview umfasste ein breites Themenspektrum, darunter den Zweck des Japan-Korea-Tunnels, seine Streckenführung, die Kosten und die Baugeschichte. Der Schwerpunkt lag jedoch auf dem Zweck und dem aktuellen Stand des Projekts. Angesichts der Tatsache, dass sich dieses Mammutprojekt derzeit im Bau befindet, lauteten die Hauptfragen: „Welchen Zweck verfolgt das Projekt?“ und „Wie ist der aktuelle Stand?“ Sowohl Tsushima als auch Karatsu betonten, dass es sich um einen konkreten Plan handele, die Welt durch Schienen- und Straßenverbindungen zu verbinden, um so den Weltfrieden zu fördern, und dass es gleichzeitig eine Vorbereitung für die zukünftige Übernahme als nationales Projekt darstelle. Diese Antwort wurde in der Sendung jedoch leider nicht aufgegriffen.
Es war für die Menschen im ganzen Land von großer Bedeutung, mehr über die aktuelle Situation an der Baustelle des Japan-Korea-Tunnels zu erfahren, und wir von der Stiftung werden auch in Zukunft hart daran arbeiten, die Wahrheit über die Situation vollständig zu vermitteln.
[Foto] Vorsitzender Sato Hirofumi wird vor dem Eingang zum Tsushima-Schacht interviewt.
[Foto] Yoshitaka Okubo, Standortleiter von Tsushima, wird in der Nähe der geneigten Schachtwand von Karatsu interviewt